Des Werbetexters Lesetipp: Raumschiff Brüssel
Dienstag, 19. Mai 2009
Wahlplakat, von EU-Gegnern “rebranded”. Oder von Gegnern Bernd Posselts.
Bald ist ja „Europawahl“.
Das bedeutet nicht, dass wir Bürger irgendetwas zu entscheiden hätten. Es geht im Grunde nur darum, welche Partei ihre/n unfähigste/n Mitarbeiter/in (bzw. ihre willfährigste Marionette) nach Brüssel entsorgen darf.
Das Perfide daran:
eine hohe Wahlbeteiligung, die in Vorfreude auf die “Abrechnung” bei der kommenden Bundestagswahl nicht unwahrscheinlich ist, wird von den Veranstaltern ganz sicher als Legitimation für die EU gewertet werden.
Daher ist wählen in diesem Falle unangebracht,
siehe den Focus-Artikel “Raumschiff Brüssel”.
Ich darf zitieren:
Regelungswut, Subventionswahnsinn und Geldverschwendung – wie die Hauptstadt Europas wirklich tickt
„Würde die EU heute einen Antrag bei sich selbst auf Mitgliedschaft stellen, müsste das abgelehnt werden, weil sie nicht als Demokratie bezeichnet werden könnte.“ sagt der irische EU-Kritiker Declan Ganley.
Trotzdem hingehen: wer zuhause bleibt, hat statistisch gesehen nämlich doch irgendwie “mitgewählt”. Besser den Wahlwisch ungültig machen, indem man ihn zur freien Meinungsäußerung nutzt. 20% ungültige Stimmen können definitiv nicht mehr in “Zustimmung” umgelogen werden!
By the way: gibt es eigentlich eine Partei der EU-Gegner in Deutschland? Mir nicht bekannt. Für entsprechende Infos ist der Werbetexter dankbar.
Bitte selbst nachlesen!
Dass die EU eine Art Virus ist, das die Persönlichkeit verändert und die Parlamentarier in wirklichkeitsferne Aliens verwandelt, beschreibt passenderweise dieser Artikel in Die Presse >>
Und das sollten wir auch auch diesmal nicht tun!
Darum noch einmal Nigel Farage,
der uns einige wichtige EU-Persönlichkeiten vorstellt:
Ein aufschlussreicher Clip aus dem Inneren der EU:
Ohne Worte. Und das will beim Werbetexter schon was heißen.
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