Wirk­lich­keit vs. Rea­li­tät.

Wirklichkeit und Realität: Zwei grundverschiedene Dinge.
Bild: Euge­ne Capon, Pexels

Ver­blüf­fend, wie viel­schich­tig unse­re Spra­che ist. Als Tex­ter bin ich immer wie­der über­rascht von den Facet­ten bestimm­ter Wör­ter. „Wirk­lich­keit“ zum Bei­spiel – ein Wort, das zum Erkun­den ein­lädt und im Gegen­satz zur „Rea­li­tät“ Per­spek­ti­ven schafft.
Aber der Rei­he nach.

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Soci­al Media-Tex­ter für FB, Ins­ta & Co.

Social Media-Texter begeistern Zielgruppen mit den Mitteln klassischer Werbung
Bild: pexels-jes­si­ca-ticoz­zel­li-4342427

Auch bei Soci­al Media gilt: Wer sei­ne Ziel­grup­pe errei­chen will, muss Span­nen­des ver­mel­den. Face­book, Insta­gram, Twit­ter & Co. bie­ten einen Oze­an an Mög­lich­kei­ten – in dem selbst gro­ße Bud­gets klang­los unter­ge­hen, wenn man die Regeln nicht beach­tet.  Regel Nr. 1: eine Online-Agen­tur buchen. Regel Nr. 2: den Soci­al Media-Tex­ter nicht ver­ges­sen!

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Tex­te für Finanz­dienst­leis­tun­gen.

Texter für FinanzdienstleistungenTex­ter für Finanz­dienst­leis­tun­gen wie Wirt­schafts- oder Steu­er­be­ra­tung ist ein kom­ple­xer Job. Zum einen dür­fen die Tex­te nicht zu enter­tai­ning wer­den, da dar­un­ter die Serio­si­tät lei­den könn­te. Zum ande­ren ist die Mate­rie oft so tro­cken, dass beim Lesen Spon­tan-Mumi­fi­zie­rung droht. Ein Draht­seil­akt, der Fin­ger­spit­zen­ge­fühl erfor­dert.
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