Aus dem Port­fo­lio des Wer­be­tex­ters: eine klei­ne Aus­wahl mei­ner bis­he­ri­gen Taten. Der Blick auf die Arbeits­pro­ben emp­fiehlt sich unbe­dingt. Nur so erkennt man die Band­brei­te an Ide­en, Schreib­sti­len und Erfah­run­gen eines Tex­ters.

Tex­ten ist viel mehr als schrei­ben.

Tex­ter fin­den nicht nur die rich­ti­gen Wor­te, sie ent­wi­ckeln vor allem Ide­en und Kon­zep­te. Oft den­ken sie sich auch die Bil­der aus und geben wich­ti­ge Impul­se für die Media-Aus­wahl. Nicht umsonst bestehen die Krea­tiv-Teams in Wer­be­agen­tu­ren meis­tens aus einem Gra­fi­ker und einem Tex­ter.

Manch­mal kommt es vor, dass der Gra­fi­ker die bes­se­re Head­line-Idee hat und der Tex­ter das span­nen­de­re Bild dazu.

Die Krea­ti­on von Wer­bung ähnelt Ping­pong. Man spielt sich gegen­sei­tig die Bäl­le zu. So ent­ste­hen die bes­ten Ide­en.