Aus dem Port­fo­lio des Wer­be­tex­ters: eine klei­ne Aus­wahl mei­ner bis­he­ri­gen Taten. Der Blick auf die Arbeits­pro­ben emp­fiehlt sich unbe­dingt. Nur so erkennt man die Band­brei­te an Ide­en, Schreib­sti­len und Erfah­run­gen eines Tex­ters.

Wer­be­tex­ten ist viel mehr als schrei­ben.

Wer­be­tex­ter fin­den nicht nur die rich­ti­gen Wor­te, sie ent­wi­ckeln vor allem Ide­en und Kon­zep­te. Oft den­ken sie sich auch die Bil­der aus und geben wich­ti­ge Impul­se für die Media-Aus­wahl. Nicht umsonst bestehen die Krea­tiv-Teams in Wer­be­agen­tu­ren meis­tens aus einem Gra­fi­ker und einem Tex­ter.

Manch­mal kommt es vor, dass der Gra­fi­ker die bes­se­re Head­line-Idee hat und der Tex­ter das span­nen­de­re Bild dazu. Ähn­lich wie beim Ping­pong. So ent­ste­hen die bes­ten Ide­en.

Tipp zur Bewer­tung von Arbeits­pro­ben.

Wenn Sie einen Wer­be­tex­ter für Ihren Flei­sche­rei­fach­be­trieb suchen, beur­tei­len Sie ihn nicht danach, ob er bereits Tex­te für Bär­chen­wurst ver­fasst hat. Fra­gen Sie sich, ob Ihnen sein Stil zusagt. Wie sieht’s mit sei­ner Band­brei­te aus? Beherrscht er unter­schied­lichs­te Bran­chen und Wer­be­mit­tel? Gefällt Ihnen, was Sie sehen? Wenn Sie sich ent­schie­den haben: füt­tern Sie ihn! Mit so vie­len Infor­ma­tio­nen wie mög­lich. Nur so erzie­len Sie  Top-Ergeb­nis­se, die den Appe­tit Ihrer Kun­den wecken.

Ganz wich­tig: die Che­mie. Die Fra­ge der rich­ti­gen Wel­len­län­ge klärt sich oft bereits beim ers­ten Tele­fo­nat. Je bes­ser Sie sich mit Ihrem Wer­be­tex­ter ver­ste­hen, des­to eher erhal­ten Sie Tex­te, die für Sie spre­chen. Im dop­pel­ten Sinn.

Die Arbeits­pro­ben oben sind nur eine klei­ne Aus­wahl, die vor allem etwas über mei­ne Arbeits­wei­se erzäh­len sol­len. Mehr Bei­spie­le fin­den Sie in mei­nem Port­fo­lio, das Ihnen hier als Down­load zur Ver­fü­gung steht.